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Epson EH-TW6600 Kalibrierung

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  • CFHE-TW6600
Ihr Epson-Projektor wird von den Profis von Cine4home zur C4H Edition kalibriert. Dazu... mehr
Produktinformationen "Epson EH-TW6600 Kalibrierung"

Ihr Epson-Projektor wird von den Profis von Cine4home zur C4H Edition kalibriert.
C4H-500-x-500

Dazu gehören 2 verschiedene Modies: 

Im Modus C4HEd1 
wird der Projektor unter Berücksichtigung aller Parameter auf Norm kalibriert.

Im Modus 3D
wird der Projektor auf sein Optimum unter Berücksichtigung der Shutter 3D Brillen kalibriert.

ICC-Profilierung (optional)
Hier kann der Projektor auf gesonderte ICC Profile eingestellt werden. Dies erleichtert die Einbindung in Computersysteme, bei denen die farbliche Korrektur softwarebasiert durchgeführt wird.

Spezialkalibrierung (optional)
Spezielle Kalibrierung auf andere Standards, z.B. Adobe RGB Farbraum für Fotografien.

Hinzu kommt vorab ein Serienstreuungs- Check. Dazu gehört:

- Check und Protokollierung von Pixelfehlern
- Check / Justage von Konvergenz und Schärfe
- Messtechnische Erfassung und Protokollierung der kalibrierten Helligkeit
- Messtechnische Erfassung und Protokollierung des kalibrierten Kontrastes
- Messtechnische Erfassung und Protokollierung der Color Unfiformity


Die Cine4Home Edition tuned Ihren Beamer. Das Rundum-Sorglos-Paket: Der Projektor wird  auf dem professionellen Messstand auf seine Leistungsfähigkeit überprüft und anschließend gemäß seiner Möglichkeiten kalibriert bzw. optimiert. 

Geben Sie Ihrem neuen HighEnd-Gerät den letzten Schliff und bleiben Sie nicht bei der Ware von der Stange!


Detailinformationen zur Cine4Home Edition

Die Cine4Home Edition

Die Cine4Home Edition gibt es zu ausgesuchten Beamer-Modellen und umfasst zwei Hauptgebiete, die messtechnisch erfasst und protokolliert werden:

1. Der protokollierte Check-Up (Serienstreuung)
Wie bereits erläutert, ermitteln wir exklusiv für die Cine4Home Tests den Serienschnitt einer Modellreihe und können hierzu die akzeptablen (und unvermeidbaren) Serienabweichungen in Beziehung setzen. Für die „Cine4Home Edition“ überprüfen wir jeden einzelnen Projektor individuell auf die Einhaltung dieser Toleranzen. Und für eine maximale Transparenz entscheiden wir das nicht „geheim im stillen Kämmerlein“, sondern dokumentieren diese anschließend im Protokoll. Somit kann der Käufer selbst die Leistungs-Eckdaten seines individuellen Gerätes ablesen. Folgende Aspekte werden dafür (messtechnisch) erfasst:

- Pixelfehlerfreiheit
Ein Klassiker der Qualitätskontrolle und sicherlich nicht neu ist die Untersuchung auf Pixelfehler. Dies erfolgt für die Cine4Home Edition allerdings in vier Schritten: Im ersten Schritt wird ein bildfüllendes Schwarz projiziert und die Leinwand auf Pixelfehler abgesucht, die immer leuchten und so für ungewollte bunte Sterne sorgen. In den nächsten drei Schritten wird die Prozedur mit 100% Primärfarb-Testbildern wiederholt, um kaputte Pixel zu entlarven, die immer aus sind und so für „virtuellen Fliegendreck“ auf der Leinwand sorgen. Nur wenn ein Projektor alle vier Schritte besteht, qualifiziert er sich für weitere Untersuchungen.

- Color Uniformity (kalibriert)
Aufgrund des komplexen optischen Aufbaues eines 3Chip Projektors ist eine gewisse Streuung der Farbtemperatur über die Bildfläche unvermeidbar. Dies ist in der Praxis tolerierbar, solange sie im normalen Filmbild für das Auge unsichtbar bleibt. Überschreitet sie allerdings gewisse Toleranzen, so bilden sich im laufenden Film störende Farbflecken. Ein Himmel ist z.B. rechts graublau und links so lila wie aus einer Milkawerbung.

- Helligkeit nach Kalibrierung
Auch wenn moderne Heimkinoprojektoren allgemein als Digitalprojektoren tituliert werden, so erfolgt die Bilderzeugung doch noch weitgehend analog optisch. Und Fertigungstoleranzen in optischen Komponenten wie Gläsern, Filtern, Lampengas, Spiegeln, Prismen usw. sorgen dafür, dass es auch gewisse Streuungen in der erzielbaren Helligkeit gibt.

Neben Schwankungen in der maximalen Helligkeit ist es aber noch entscheidend, wie viele Einbußen das individuelle Gerät durch die D65-Farbkalibrierung aufzeigt, sprich wie hell der Projektor bei korrekter Farbdarstellung noch sein kann. Aus diesem Grund messen wir die Helligkeit nach(!) der Kalibrierung und geben diese ebenfalls schriftlich im Protokoll in Lumen an. Ohne sich selbst ein Luxmeter kaufen zu müssen, weiß der Kunde somit, wie viel im netto verbleiben und kann die Helligkeit mit dem Serienschnitt vergleichen.Übrigens: Nur wenige Luxmeter können die Helligkeit eines Projektors adäquat messen, mit den „Billgmodellen“ aus dem Elektronikgroßmarkt kommt man nicht weit. Ein vorkalibriertes Profi-Luxmeter kostet minimal mehrere hundert Euro, kommt dafür aber auch mit Quecksilberdampfspektren zurecht.

- Kontrast (nach der Kalibrierung)
Nun kommen wir wohl zu dem Aspekt, der am schwersten zu überprüfen ist: Kontrast. Hochwertige Projektoren liegen in ihrem Kontrastverhältnis mittlerweile in so hohen Bereichen, dass die üblichen Messprogramme (Chroma Pure, CalMan, HCFR) und die dazugehörigen Sensoren von der Stange nicht in der Lage sind, belastbare Kontrastwerte zu ermitteln.Aus diesem Grunde haben wir in den vergangen Jahren eigene Hardware und Messverfahren entwickelt, um den Kontrast eines Projektors zu ermitteln. Für unsere Referenz-Tests messen wir den Kontrast nicht nur nativ und dynamisch, sondern setzen ihn auch noch in Bezug zur Kalibrierung und dem Projektionsabstand.Dasselbe zuverlässige Messverfahren, das eben nicht mit der Standardhardware möglich ist, wenden wir für die Kontrastmessung der Cine4Home Edition an. Auch hier sind die Netto-Werte nach der Kalibrierung von besonderem Interesse und diese werden auf die Einhaltung der modellspezifischen Serienstreuung untersucht und die Ergebnisse für eine maximale Transparenz auch im Messprotokoll vermerkt.

Farbraum

Nicht jeder Projektor verfügt über ein vollständiges Color-Management. Bei den Modellen, bei denen eine Kalibrierung des Farbraumes nicht möglich ist, wird ebenfalls eine Überprüfung der Serienstreuung vorgenommen und diese protokolliert.

- Konvergenz / Schärfe
Auch für die Konvergenz gilt: Absolute Perfektion ist nicht möglich, aber die Toleranzen sollten so gering sein, dass kein signifikanter Schärfeverlust aus normalen Betrachtungsabständen entsteht. Dies alles ist in Bezug zu setzen zu der grundsätzlichen Schärfequalität eines spezifischen Beamermodells. Manche Modelle warten inzwischen mit immer raffinierteren Konvergenz-Justagesystemen auf, so dass optische Streuungen zunehmend besser ausgeglichen werden können.

Projektoren mit zu großer Konvergenzabweichung oder Fehljustagen des optischen Blocks fallen durch das CIne4Home Edition Raster und werden aussortiert.

- Farbtemperatur
Soll ein Projektor auf die Videonorm kalibriert werden, so sollte die Farbtemperatur projizierter neutraler Graustufen 6500K, genauer dem D65-Weißpunkt entsprechen. Dieser Anspruch gilt für alle Helligkeitspegel.

- Gamma
Auch die Helligkeitszuordnung zwischen Signalpegel und tatsächlich ausgegebener Helligkeit auf der Leinwand lässt sich bei modernen Projektoren gut einstellen.

- Farbraum / Farbdarstellung allgemein
Für eine normnahe Farbreproduktion ist es wichtig, dass der „Malkasten“ des Projektors, sprich seine Grundfarben, möglichst genau auf ihre Sollwerte abgestimmt sind. Für eine Reproduzierbarkeit setzt die Videonorm daher für jede Primärfarbe eine gewisse Sättigung und Tönung voraus, die im Koordinatensystem messbar und ablesbar sind.

Anmerkung zur Messpraxis: 
Wird ein Projektor vor dem Kauf kalibriert, so sollte die Messung im Lichtweg erfolgen. Nur dies schließt eine Verfälschung durch die Leinwand aus. Zwar verhalten sich gute mattweiße Leinwände (Gain 1.0) farbneutral, doch nicht selten wird der Fehler von Kalibrieren gemacht, Beamer reflektiv über akustisch transparente Leinwände durchzuführen. Diese verfälschen die gesamte Helligkeitsverteilung des Projektors, denn ihr Gain liegt keinesfalls bei 1 und ihre Farbneutralität ist auch nur in den seltensten Fällen gegeben. Unser Tipp: Hinterfragen Sie dies und verlangen Sie ggfl. Nachbesserung.

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