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Kaufberatung
Präsentationsmöglichkeiten bei uns vor Ort:

Studio 1
Ausgestattet mit Dolby Digital 7.1 und verschiedenen Projektoren

Studio 2
Kalibrierung mit Datacolor und MC Beth Greytac



Deckenliftsystem






Kaufberatung für Beamer und Projektoren:
Schritt 1:
Pixel – Die Auflösung des Beamers
SVGA – 800 x 600 Pixel – 4:3 Format
Diese Auflösung ist geeignet, wenn Sie einen günstigen Projektor der Einstiegsklasse suchen. Für den Heimkinonutzer, ist diese Auflösung nur dann sinnvoll wenn die Bildgrößen klein bleiben und der Betrachtungsabstand des Zuschauers groß ist. Für ein echtes hochwertiges Heimkino sollten Sie aber mindestens eine 16:9 WXGA – Auflösung wählen.
Zu Präsentationen eignet sich diese Auflösung nur, wenn die Schriftarten nicht zu klein werden und die Auflösung am Rechner auch auf 800 x 600 gestellt wird. Dadurch wirkt das Bild natürlich ziemlich groß.
XGA – 1024 x 768 Pixel – 4:3 Format
Zurzeit ist dies die überwiegend genutzte Auflösung für einen Präsentationsprojektor. Nahezu jeder Rechner unterstützt diese Auflösung und die Projektion wirkt entsprechend klar. Für einen Standardpräsentationsprojektor liegen Sie hiermit richtig.
Im Heimkinobereich ist diese Auflösung detaillierter als die SVGA Lösung aber in Zeiten von HDTV (16:9 Format) sicherlich nicht die Beste Lösung.
SXGA – 1280 x 1024 Pixel – 5:4 Format
Für enorm große Projektionen oder auch spezielle Softwareprogramme kann es Sinn machen diese Auflösung zu wählen, die jedoch auch mit höheren Kosten verbunden ist. Die Auswahl an verfügbaren Projektoren ist entsprechend sehr gering.
SXGA+ -- 1400 x 1050 Pixel – 4:3 Format
Diese Auflösung bieten momentan mehrere aktuelle Projektoren. Da dies eine echte 4:3 Auflösung darstellt ist die Auflösung sehr gut geeignet für diejenigen, die wirklich qualitativ hohe Ansprüche wünschen, sei es für professionelle Präsentationen (z.B. CAD-Anwendungen) oder auch für das hochwertige Heimkino und Bilderpräsentationen.
UXGA – 1600 x 1200 Pixel – 4:3 Format
Eine recht spezielle Auflösung, die auch entsprechend teuer ist. Für manche Präsentationen im High-End Bereich jedoch durchaus angebracht. Die Auswahl an verfügbaren Projektoren ist gering.
WVGA, WSVGA – 854 x 480 oder 1024 x 576 – 16:9 Format
Eine gute Auflösung für den Einstieg in das Heimkino. Eine echte 16:9 Auflösung bietet ordentliches Heimkinofeeling, jedoch noch keine HDTV Qualität.
WXGA – 1280 x 720 oder 1280 x 768 oder 1280 x 800 16:9 Format
Ab dieser Auflösung darf ein Beamer das HD-ready Logo tragen. Diese Auflösung ist momentan für einen aktuellen Heimkinoprojektor bestens geeignet.
HDTV – FULL HD 1920 x 1080 16:9 Format
Die reale HDTV Auflösung rüstet den High-End Heimkinoprojektor aus. Nur diese Auflösung kann die ganze Qualität das HDTV Signals voll darstellen. Für den anspruchsvollen Heimanwender ist „FULL-HD“ daher genau das Richtige.
Schritt 2:
ANSI Lumen – Die Helligkeit des Beamers
Der ANSI Lumen Wert gibt nach einem amerikanischen Standardisierungsverfahren (ähnlich DIN) die Helligkeit des Projektors an. Eine Wichtige Größe spielt hierbei auch die gewünschte Bildgröße, die Sie projizieren möchten, denn desto größer die Bildfläche, desto mehr ANSI Lumen werden benötigt, bzw desto stärker muss der Raum verdunkelt werden.
Als Faustregel können Sie folgende Tabelle ganz gut nutzen:
Nehmen Sie einfach die m² der Bildfläche und teilen Sie diese durch die Zahl der
ANSI Lumen des Beamers und Sie erhalten die Zahl der ANSI Lumen pro m²
Bespiel:
Bildfläche: 200 x 150cm, also 3m². Bei einem Beamer mit 3000 ANSI
Lumen haben Sie also 1000 ANSI Lumen pro m² zur Verfügung.
| Kleiner 200 ANSI/m² | starke Abdunkelung des Raumes erforderlich, nahezu finster. |
| Zwischen 200 und 500 ANSI/m² |
der Raum sollte abgedunkelt werden, leicht gedimmtes Licht stellt aber kein Problem dar. |
| Zwischen 500 und 800 ANSI/m² | eine leichte Abdunkelung sollte vorgenommen werden. Normale künstliche Raumbeleuchtung kann aber bedenkenlos verwendet werden. |
| Größer 800 ANSI/m² | Projektion in hellen Räumen, keine Abdunkelung notwendig. Jedoch darf trotz allem keine direkte oder indirekte grelle Sonneneinstrahlung auf die Projektionsfläche erfolgen. |
Bitte beachten Sie bei Ihrer Wahl auch, dass Heimkinoprojektoren generell in dunkleren Räumen Anwendung finden und die ANSI Lumen Zahl daher geringer ist.
Schritt 3:
Kontrastverhältnis – Der Schwarzwert des Projektors
Das Kontrastverhältnis gibt das Verhältnis zwischen schwarz und weiß projizierter Fläche an. Je höher dieses Verhältnis ist, desto besser, also realer wird das Schwarz im Bild dargestellt. Bei Projektoren mit geringem Kontrastverhältnis wird also schwarze Fläche eher gräulich angezeigt.
Man sollte hierbei aber auch beachten, dass ein gutes Kontrastverhältnis nur im dunklen Raum auch umsetzbar ist. Bei Präsentationsgeräten ist das Kontrastverhältnis daher eher nebensächlich. Ein LCD Gerät, welches im Präsentationsbereich meist ein schwächeres Kontrastverhältnis bietet muss daher nicht schlechter sein. Sollten Sie sich also für einen reinen Präsentationsprojektor entscheiden sollten Sie diese Auswahl als nicht relevant betrachten.
Schritt 4:
DLP, LCD oder andere
Es gibt viele verschiedene Projektionstechniken, wobei LCD und DLP mit Abstand die am häufigsten vertretenen Technologien darstellen. Es folgt eine kurze Übersicht der Vor- und Nachteile der verschiedenen Techniken:
| Technik | Nachteile | Vorteile |
| LCD: |
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| DLP: |
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